Was ist Regulationsthermografie?
An fest definierten Körperstellen, auch im Gesicht und an der Brust,
wird der Wärmeaustausch vor und nach einem Kältereiz gemessen
und die Ergebnisse aufgezeichnet.
Prinzip der Regulationsthermografie:
Die Durchblutung ist wesentlich für die Temperatur der Haut. Sie
wird reflektorisch beeinflußt: die Wärme im Inneren des Körpers
gelangt nach physiologischen Gesetzmäßigkeiten an die Hautoberfläche
und strahlt in die Umgebung ab. Die Haut ist über Blutgefäße
und Nerven mit den Organen verbunden (nervale Reflexbögen).
Verlauf der Messung: Der Patient gewöhnt (adaptiert) sich an die
Raumtempratur. Die erste Messung erfolgt an fest definierten Körperarealen.
Hierbei werden auch der Kopf (Zähne) und die Brust gemessen. Der
entkleidete Patient bleibt anschließend 10 Minuten bei Raumtemperatur
sitzen (thermische Reizgebung). Der Organismus kühlt ab, es folgt
die Zweitmessung auf die gleiche Art und Weise.
Was erkennt man mit Regulationsthermografie?
o Neigung zu bösartigen Erkrankungen
o Chronische Erkrankungen
o Umweltbelastungen
o Allergien
o Überreaktionen, wie z.B. bei Stress
o Erschöpfungssymptome
o Ernährungsbedingte Krankheiten
Die Regulationsthermografie hat sich zur Früherkennung zahlreicher
gesundheitlicher Störungen und ernsthafter Erkrankungen bewährt.
Viele Krankheiten haben den Ursprung in anderen Organen und Körperregionen,
die nicht von den Symptomen betroffen sind. Diese Zusammenhänge kann
man im Thermogramm erkennen und die Ursachen sinnvoll behandeln.